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Änderungsprotokoll

0.76.0 Eigene Zugänge zu Kommandos

17. Juli 2026

Dies ist eine ältere Version. Sie wird nicht mehr gepflegt; empfohlen ist die aktuelle Version 1.147.0.

Kommandos lassen sich dorthin legen, wo man sie braucht: als Schaltfläche in der Statusleiste, als Eintrag im Kontextmenü oder gebündelt als Makro.

  • Eigene Schaltflächen in der Statusleiste, angelegt in drei Schritten: Kommando suchen, Symbol aus einem Satz von dreißig wählen, wahlweise einen eigenen Namen vergeben. Bei Platzmangel wandern die hinteren in ein Mehr-Menü.
  • Standard-Elemente der Statusleiste sind einzeln ausblendbar; nur die Hinweis-Zeile bleibt immer sichtbar. Ausgeblendete Funktionen bleiben über Menü, Kommandos und Tastenkürzel erreichbar, ein Knopf stellt die Standard-Leiste wieder her.
  • Eigene Einträge im Kontextmenü des Editors, als eigener Abschnitt am Ende. Was im aktuellen Zusammenhang nicht ausführbar ist, erscheint ausgegraut statt zu verschwinden.
  • Makros: benannte Folgen von Kommandos mit eigenem Symbol, dazwischen wahlweise Wartezeiten bis zehn Sekunden. Ein Schritt, der scheitert, bricht die Folge mit einem Hinweis ab, der Makro-Name und Schritt-Nummer nennt.
  • Jedes Makro ist selbst ein Kommando: in der Kommando-Palette findbar, mit einem Tastenkürzel belegbar und als Schaltfläche platzierbar. Einen automatischen Start beim Öffnen gibt es bewusst nicht.
  • Alles zusammen bildet die abschaltbare Erweiterung „Kommando-Platzierung“. Abgeschaltet zeigt die Anwendung die Standard-Statusleiste, die eigene Einrichtung bleibt gespeichert und kehrt beim Einschalten zurück.

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